Freitagsforum: „LED – Ja oder Nein?“

Wir laden alle ein, die sich für das Thema:
LED – Ja oder Nein?
interessieren und sich dazu austauschen wollen,
am Freitag, 09. November 2018, Beginn 20.00 Uhr,
in das Familienzentrum Schlöben (FiZ)
zur Diskussion in lockerer Runde ein.

Fragen wie:
*Eine gute Sache schlecht gemacht? –
*Allheilmittel zum Energiesparen? Oder:
*Hat LED Auswirkungen auf den menschlichen Körper?
wollen wir besprechen.

Andreas Bräuer führt in das Thema ein.
Dann wollen wir uns dazu austauschen; gerne auch bei einem Gläschen Wein!
Die Veranstaltung wird von Nikolaus Huhn moderiert.

„Schule neu denken?!“ – Wie soll, kann oder muss Unterricht im 21. Jh. durchgeführt werden?“

Wir laden alle Eltern, Schülerinnen / Schüler, Erzieherinnen / Erzieher und Lehrerinnen / Lehrer), die sich für das Thema:
„Schule neu denken?!“ – Wie soll, kann oder muss Unterricht im 21. Jh. durchgeführt werden?“
interessieren und sich dazu austauschen wollen,

am Freitag, 21. September 2018, Beginn 20.00 Uhr,
in das Familienzentrum Schlöben (FiZ)

zur Diskussion in lockerer Runde ein.

Fragen wie:
*Inwiefern ermöglicht es die heutige Ausbildung der Lehrer- und Lehrerinnen, den Unterricht auch im 21. Jh. so zu gestalten, dass durch Bildung und Erziehung in der Schule, aber auch durch die Einbeziehung der Elternschaft, von Schülerinnen und Schülern, den Einzelnen zu befähigen, sich auch zukünftig, (nach Pestalozzi) „…in der Welt selbst fortzuhelfen.“ Oder: *Kompetenzentwicklung als fachübergreifendes Ziel im Unterricht der „neuen Schule“?
wollen wir besprechen.

Rainer Lippmann und Martin Taubert führen kurz in das Thema ein. Dann wollen wir uns dazu austauschen; gerne auch bei einem Gläschen Wein!

Die Veranstaltung wird von Ines Hempel moderiert.

„Geh doch rüber / Komm doch rüber 1989 – Ein Wessi in Russland“

Wir laden ein zum Vortrag und Gespräch in lockerer Runde:

„Geh doch rüber / Komm doch rüber 1989 – Ein Wessi in Russland“
am 09. März 2018, Beginn 20.00 Uhr, im Familienzentrum Schlöben (FiZ)

Warum geht ein Wessi im kalten Krieg nach Russland? Sind diese Beweggründe möglicherweise auch heute noch aktuell? Inwiefern? „Grenzen“ aufbrechen und überschreiten durch persönliche Kontakte: Ist so etwas auch heute noch möglich und nötig?

Unser Schlöbener Nachbar Nikolaus Huhn erzählt von seinem ‚freiwilligen sozialistischen Jahr’ in Moskau. Gerne auch bei einem Gläschen Wein (oder Wodka…)! – entführt er uns in eine Welt, die manche von uns so vielleicht noch nicht kennen. Unterhalten wir uns einfach mal darüber.

Die Veranstaltung wird von Martin Taubert moderiert.

Abschlussrede zur Dorfgemeinschaf(f)t in Crossen

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Regionalen Aktionsgruppe Saale-Holzland-Kreis (RAG-SH) in Nickelsdorf bei Crossen durfte Christian Schorsch die Initiative der „Dorfgemeinschaf(f)t“ aus der Gemeinde Schlöben präsentieren. Im Beisein der Repräsentanten anderer Projekte, lokaler Akteure, etlicher Bürgermeister und dem Landrat, wurde folgende Abschlussrede verlesen:

Liebe Mitglieder der RAG, liebe Gäste der heutigen Veranstaltung,

ich freue mich sehr, dass ich an dieser Stelle die Gelegenheit ergreifen darf, unser Schlöbener Projekt der „Dorfgemeinschaf(f)t“ im Rahmen des Aufrufs „Dörfer in Aktion“ vorzustellen. Leider ist mein Zeitkontingent recht eng gefasst, so dass ich versuche, mich auf Wesentliches zu beschränken.

Etwas zu initiieren, das den Gemeinschaftsgeist wecken könnte, schwebte mir persönlich bereits seit Längerem vor: eine Gruppierung, die über ein Vereinsleben hinaus will, wo man gemeinsam etwas schaffen oder gar erschaffen will und das dann nicht nur den unmittelbar Beteiligten dient, sondern dem Gemeinwohl.

Als mich unser Bürgermeister, Herr Perschke, auf „Dörfer in Aktion“ aufmerksam machte, bot sich eine Gelegenheit, die es zu nutzen galt. Die Idee der „Dorfgemeinschaf(f)t“ wurde geboren, ein Aufruf dazu an alle Gemeindemitglieder schnell veröffentlicht. Tatsächlich kamen genügend Freiwillige zusammen, um auch die Zulassungsbedingungen zu erfüllen, weshalb einem ersten Treffen im zentral gelegenen Familienzentrum nichts mehr im Wege stand. Hier galt es nun die Köpfe zusammen zu stecken, denn die zentrale Idee der Dorfgemeinschaf(f)t ist es, dass jeder seine eigenen Wünsche, Fähigkeiten und Beziehungen in die Gruppe einbringt und man sich dann – je nach gefundenem Projekt und Interesse – in kleinen Gruppen trifft, um sich gemeinsam und selbstorganisiert an die Realisierung zu machen. Es ließ sich schnell feststellen, dass wir nicht das eine große Projekt vor Augen hatten, sondern eine ganze Reihe an Vorhaben gesammelt werden konnte.

Dabei galt, dass sich für ein jedes Projekt auch ein Koordinator bereit erklären musste, der für dessen Umsetzung als zentraler Ansprechpartner fungiert und die freiwilligen Helfer bei der Organisation unterstützt. Als Koordinator der Dorfgemeinschaf(f)t insgesamt war meine persönliche Rolle ähnlich. Zunächst als Vermittler zwischen den gesammelten Vorstellungen der Gruppe und der R A G in Form eines Projektantrages und dann als Bindeglied zwischen den einzelnen Projektgruppen und Koordinator meiner selbst eingebrachten Idee, auf die ich später noch eingehen möchte.

Die größte Herausforderung bestand im Vorfeld aus meiner Sicht in der praktischen Umsetzung der Selbstorganisation. Schließlich waren die benannten Koordinatoren und auch ich selbst keine Chefs mit Weisungsbefugnissen. Alle Teilnehmer sollten stets die Möglichkeit zur Information, zur Mitsprache und zur Beteiligung haben. Dafür standen zwei Herangehensweisen im Raum: Zum einen regelmäßige Treffen für Absprachen, zum anderen – ganz modern – die Nutzung des Internets. Letzteres bietet den großen Vorteil, unabhängig von Zeit und Raum zu sein, da ein jeder zum von ihm bevorzugten Zeitpunkt und vom jeweiligen Aufenthaltsort aus zugreifen und mitmachen kann. Im heute allseits voll gepackten Alltag sicherlich zunehmend relevant… Ich wollte gern beide Möglichkeiten parallel anbieten, da jede ihre Vorteile besitzt und es auch keinen Konsens dazu gab. Letztendlich stellte sich jedoch heraus, dass sich der Koordinationsaufwand in Grenzen halten konnte. Rückblickend dennoch eine gelungene Übung zur Selbstorganisation, mit der wohl auch umfangreichere Projekte denkbar wären.

Kommen wir nun aber zu einer Reihe der geschaffenen Einzelprojekte.

Eine vielleicht recht naheliegende Idee hatten sich einige Bürger aus Zöttnitz zur Aufgabe gemacht, die sich weitere Sitzgelegenheiten im Ort wünschten. Zwei hölzerne Sitzbänke für die Allgemeinheit sollten es am Ende werden. Ein regionaler Tischler stellte dafür die Grundlagen in Form von Bausätzen zur Verfügung, die Bürger zimmerten die Einzelteile dann gemeinsam zusammen und sorgten für einen wetterfesten Anstrich.

Ebenfalls eine dicke Schutzschicht für den nahenden Winter sollten die beiden Spielzeugkisten erhalten, die nun an den Spielplätzen in Schlöben und Rabis ihren Bestimmungsort gefunden haben. Darin aufbewahrt werden Spielzeugspenden der Einwohner, die alle spielenden Kinder gemeinsam nutzen und sich teilen dürfen.

Ein besonderer Hingucker sind ganz sicher die Freiwillig-30-Schilder geworden, die nun in den Bereichen der Spielplätze in Mennewitz, Schlöben und Zöttnitz stehen. Eine gesellige Runde junger Mütter mit Sorge um das Kinderwohl hatte sich das Vorhaben gesetzt, da offizielle Tempo-30-Schilder an den entsprechenden Stellen aus unterschiedlichen Gründen nicht aufgestellt werden können.

Ein Projekt, das sich vielleicht eher unspektakulär anhört, entwickelte sich zu einem Event, das bei vielen im Gedächtnis bleiben könnte. Das Geländer der Brücke, die den reichhaltigen Durchgangsverkehr Schlöbens über ein kleines Bächlein führt, hinterließ schon lange keinen repräsentativer Eindruck mehr für den ansonsten recht gepflegten Ort. Die Dorfgemeinschaf(f)t nutzte ein goldenes Herbstwochenende wie es sonst nur im Bilderbuch zu finden ist, um es in reger Beteiligung wieder herzurichten. Selbst Tage nach dem Aktionswochenende fanden sich noch Teilnehmer, die freiwillige Nacharbeiten übernahmen und meinten, wie schade es doch sei, dass es Derartiges nicht des Öfteren gäbe…

Leider nicht ganz abgeschlossen werden konnte das Projekt, das eine Blühwiese und Wildnisecke errichten will, die zum einen heimischen Kleintieren und Insekten einen Lebensraum im menschlichen Umfeld bieten möchte und zum anderen auch als Mahnmal dafür dienen soll, bei der Gestaltung unserer Lebensräume die Tierwelt nicht ganz zu vergessen. Schließlich sind auch wir Menschen ein Teil der Natur und können nicht leben, wenn wir diese vollständig verdrängen. Im Frühjahr soll das Projekt mit Unterstützung der Grundschüler der Gemeinde abgeschlossen werden.

(Beispielfotos!)

Kommen wir abschließend zum finanziell aufwendigsten und vielleicht auch spannendsten Projekt, das die Dorfgemeinschaf(f)t realisieren konnte. Aus den Reihen der Gemeinschaft kam der Vorschlag für die Umsetzung meiner Idee eines Gib&Nimm-Raumes: Ein alter Bauwagen, der seit Jahren nicht unweit ein nutzloses Dasein fristete, sollte dafür angeschafft und genutzt werden. Es kostete die Gruppe so einige Nachmittage, den Bauwagen auf Vordermann zu bringen, zu gestalten und auszustatten. Man einigte sich, dass man gerade auch mit der initialen Grundausstattung ein eher junges bis jugendliches Publikum ansprechen und zum miteinander Teilen anregen möchte. Die Gruppe schätzte es als günstiger ein, gerade unseren Kindern eine praktische Möglichkeit in ihrem Alltag anzubieten, die ihnen einen anderen Umgang mit den Dingen vermitteln kann. Während ein Gib&Nimm-Raum für die meisten Erwachsenen vielleicht eine nette, aber im Grunde doch überflüssige Einrichtung ist, bietet er den Kindern womöglich die Chance, mit einem neuen „Normal“ aufzuwachsen und derlei Einrichtungen im späteren Erwachsenenalter als Selbstverständlichkeit zu begreifen.

Dinge miteinander zu teilen ist unbequem. Schließlich muss man sich koordinieren und absprechen. In einer Bibliothek zum Beispiel werden Bestand, Verleih und Ordnung aufwendig gemanagt. Mangels Personal beschloss die Dorfgemeinschaf(f)t, sich zu einer Haltung des Vertrauens zu bekennen und den Bauwagen rund um die Uhr geöffnet zu lassen. Die Selbstorganisation der Ausleihe von Dingen wurde mit einfachen, nichtelektronischen Mitteln gestaltet. Dennoch ist es notwendig, dass es Verantwortliche gibt, die zumindest von Zeit zu Zeit nach dem Rechten schauen. Mit besonderer Freude kann ich hier mit Janik und Romeo zwei Jungs benennen, die sich nicht nur bei der Vorbereitung des Gib&Nimm-Raumes mit außergewöhnlichem Engagement eingebracht, sondern sich auch zu dessen Pflege bereit erklärt haben. Ein ganz herzlicher Dank von mir gilt an dieser Stelle ihnen beiden genauso wie allen anderen, die einen kleineren oder größeren Beitrag zum Gelingen aller Projekte beigetragen haben.

 

Zum Schluss meiner Ausführung möchte ich noch einmal auf mein zentrales Anliegen aufmerksam machen, das auch der Dorfgemeinscha(f)t als roter Faden diente. Ich glaube, der Kreis der hier Anwesenden ist vertraut mit der Vielzahl an Herausforderungen und problematischen Tendenzen, die uns nicht nur hier in unserer Heimat, sondern global beschäftigen. Viele Menschen haben sich bereits aktiv daran gemacht, den vielseitigen Gefahren zu begegnen. Zudem wird es wohl kaum jemanden geben, der sich nicht zu Frieden, Gerechtigkeit und Fairness für alle Menschen bekennen mag. Doch den meisten Mitbürgern bleibt unklar, wie dies jemals erreicht werden könnte. Dafür gibt es womöglich auch gar kein Patentrezept. Jedoch vertrete ich die Überzeugung, dass die Orientierung am miteinander Teilen einen groben Wegweiser in eine friedliche Zukunft darstellt, die allen ein gutes Leben ermöglichen könnte, ohne dabei den Planeten zu übernutzen. Dabei besteht die Herausforderung darin, das Teilen auch zu systematisieren!! Deshalb werbe ich an dieser Stelle dafür, dass ein jeder seine eigenen Initiativen dahingehend prüft und vielleicht gar überdenkt! Darüber hinaus wäre es aus meiner Sicht sehr zielführend im Hinblick auf einen gesellschaftlichen und kulturellen Wandel, vor allem auch neue Projekte am miteinander Teilen auszurichten, denn in dieser sozialen Praktik selbst steckt bereits der Keim zur Kooperation, die zu Gemeinschaft und letztlich zum friedlichen Miteinander führt.

Herzlichen Dank.

5 Jahre FIZ

Das AWO Familienzentrum in Schlöben wird 5 Jahre alt!

Die Gemeinde Schlöben und die AWO laden zur Geburtstagsfeier am SAMSTAG, den 09.09.2017 ein.

Groß und Klein, Alt und Jung aus nah und fern sind von 10:00 – 14:00 Uhr herzlich willkommen.

Für das leibliche Wohl und gute Unterhaltung ist gesorgt.

Erbsensuppe aus der Gulaschkanone

Bratwürste

Tanzshow „Aktive Kids“

Kinderchor

Kinderschminken / Bastelstraße

Flohmarkt für Jedermann

DankBar

Waffelbäckerei

Kaffee / Kuchen

Nähen mit Kids

Spielstationen für Kinder und Eltern

Livemusik – Liedermachenr „Wilm“

uvm.

 

Wir freuen uns auf Sie im

AWO Familienzentrum

Am Wallgraben 20

07646 Schlöben

„Die Zeitgeist-Bewegung – einfach erklärt“

Unbegrenztes Wachstum auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen ist planetarer Selbstmord. Ein fundamentaler Wertewandel ist erforderlich!
Dieser geht einher mit dem Verständnis der Menschheit über ihre Beziehung mit der Natur.

Es wird Zeit, uns weit über kulturelle und traditionelle Ideologien hinaus auf
die uns menschlich und sozial verbindenden Überlebensgrundlagen zu konzentrieren. Hieraus leitet sich eine neue, nachhaltige Vision der sozialen
Organisation ab: Die „Ressourcenbasierte Wirtschaft“. Um dieses Modell in die Öffentlichkeit zu tragen, existieren bereits mehrere hundert
Projektgruppen verteilt in ca. 70 Ländern der Erde. Die Sympathisanten und Unterstützer der Bildungsbewegung setzen sich weltweit dezentral für einen
notwendigen Wandel unserer Werte ein.

„Wie wollen wir in Zukunft leben?“

mit Franky Müller (Frankfurt/M; Hauptkoordinator in Deutschland)

am Fr, 09. Juni 2017 um 19 Uhr im AWO-Familienzetrum Schlöben

(weitere Infos zur Reihe gibt es hier.)

„Wie funktioniert eigentlich Geld?“

(Kurzfilm-Reihe)

Wir nehmen es alle nahezu jeden Tag in die Hand. Auch solche Floskeln wie „Geld regiert die Welt!“ kommen uns sehr leicht über die Lippen. Aber was ist denn Geld eigentlich? So richtig darüber  nachgedacht haben wohl erst die Wenigsten. Wie entsteht Geld eigentlich? Wie bewegt es sich zwischen den Menschen und in der Welt? Und welche Wirkungen gehen letztlich vom Geld aus? Überraschende Fragen mit noch überraschenderen Antworten.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. Mai um 19 Uhr im Familienzentrum statt!

Mehr Infos zur Reihe gibt es hier.

„Die Kriegskinderstiftung stellt sich vor“

„Wissen statt Waffen“

Wie kommt eigentlich eine junge Frau auf die Idee, sich für ehemalige Kindersoldaten am anderen Ende der Welt zu engagieren? Sandra Steiner berichtet von ihrer ehrenamtlichen Arbeit und von ihrem Weg, der sie zu dieser spannenden Aufgabe führte. Dabei beschreibt sie zum einen, welche Erkenntnisse und welches Weltbild sie heute antreiben, und zum anderen, wie sie sich in Afrika, aber auch hier in Deutschland, für Frieden stark macht und Grundlagen für ein menschlicheres Miteinander legen möchte.

mit Sandra Steiner (Herlasgrün; Kuratoriumsmitglied der Kriegskinderstiftung)

am So, 23. April 2017 um 15 Uhr im AWo-Familienzentrum

Weitere Infos gibt’s hier.

1. Fahrertreffen Bürgerbus

Am Donnerstag, 30.03.2017 um 15:00 Uhr im Familienzentrum Schlöben.

Interessierte, die sich gerne in das Bürgerbusprojekt einbringen möchten sind herzlich eingeladen! Dies kann auf unterschiedliche Weise geschehen:

*Als Fahrer/in*

/Wir freuen uns über jeden, der den Bürgerbus fahren möchte. Je mehr Fahrer es gibt, desto besser können wir das Bürgerbusangebot gestalten. /

-*Als „Telefonist/in“ *

/In der Auftaktveranstaltung wurde die Lösung einer Anruf- und Abhollösung für die kleinen Ortschaften vorgestellt. Natürlich funktioniert dies nur, wenn sich Menschen bereit erklären Telefondienste zu übernehmen. Daher wäre es schön, wenn sich neben den Fahrern auch Leute finden, die zu bestimmten Zeiten in der Woche Anrufe und Anmeldungen entgegennehmen und diese an den entsprechenden Fahrer weiterleiten. /

*Als Koordinator/in*

/Ein Bürgerbus plant sich nicht von alleine. Welcher Fahrer fährt wann den Bürgerbus? Wer hat wann Telefondienst?  Wann sollte mal wieder ein Artikel in der Zeitung erscheinen? Wer holt und bringt das ecoMobil von und zu seinem Standort? Dies sind alles Fragen mit denen sich die Koordinatoren des Bürgerbusses auseinandersetzen könnten. /

Herzlichen Dank und eine schöne Woche!

Mit freundlichen Grüßen

Franziska Ta Van

Regionale Aktionsgruppe Saale-Holzland e.V.

Nickelsdorf 1

07613 Crossen

Telefon   (036693) 230936

Email f.tavan@rag-sh.de <mailto:f.tavan@rag-sh.de>

Internet www.rag-sh.de <http://www.rag-sh.de/>