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Allgemein

Ein Garten, drei Einbrüche!

Ein Garten, drei Einbrüche: Vier Lämmer und kiloweise Kirschen wurden in Rabis bei Jena gestohlen.

Rabis/Jena. In Rabis, einem Ortsteil von Schlöben, sind in der Nacht zum Sonntag vier Lämmer aus einem Garten eines 76 Jahre alten Mannes gestohlen worden.

Laut Polizei hat der Dieb den Zaun nach unten gedrückt und ist so auf das Gartengrundstück vorgedrungen. Vermutlich sind die Lämmer mit einem Fahrzeug abtransportiert worden.

Mehrfach Diebstahl von Kirschen

In der Zeit vom 19. zum 20. Juni und vom 25. zum 26. Juni suchten unbekannte Täter dasselbe Gartengrundstück in Rabis auf. Der Zaun wurde auch hier heruntergedrückt und mehrere Kilogramm Kirschen im Wert von rund 60 Euro entwendet.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer hat im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge festgestellt? Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Stadtroda (Tel.: 036428/64-0).

Quelle: LPI Jena

http://www.jenaer-nachrichten.de/stadtleben/4382-rabis-bei-jena-vier-l%C3%A4mmer-aus-garten-geklaut

Aufruf zum Arbeitseinsatz in der Kirche in Rabis

Werte Einwohner,

nachdem auch mit Hilfe eurer Spenden neue Fenster unsere Dorfkirche in Rabis schmücken, ist es der Wunsch der Initiatoren, weitere Renovierungsarbeiten durch freiwillige Arbeitseinsätze auf den Weg zu bringen.

Geplant sind:

  • Samstag, 18. Juni 2016
  • Samstag, 25. Juni 2016

Wir würden uns freuen, wenn an beiden Tagen Freiwillige zum Einsatz kommen könnten. Aber natürlich wäre es auch hilfreich, wenn an einem der o.g. Termine die Mitarbeit möglich ist.

Geplant sind:

  • Abhacken des Innensockels in der Kirche, reinigen und neu verfugen
  • Tür (Westseite) abschleifen, neu streichen und die Eingangsstufe anheben

! Bitte Werkzeuge mitbringen !

Die Initiatoren

Klaus Biedermann, Werner Bruksch, Herbert Sillmann

„Wahre Geschichtsschreibung?“ oder „Geschichtschreibung als Ware?“

Wir laden alle Leute, die sich für das Thema

Wahre Geschichtsschreibung?“ oder „Geschichtschreibung als Ware?“

Was ist „historische Wahrheit?“ Und wie halten wir es damit?“

interessieren und sich dazu austauschen wollen

am 10. Juno 2016, Beginn 20.00 Uhr,

in das Familienzentrum Schlöben (FiZ)

in lockerer Runde zur Diskussion ein. Fragen wie:

Was ist „Geschichte“? und Ist „Geschichtsschreibung“ nur deren „Abbildung“?;

Wahrheit“ und „Lüge“ in der Geschichtsschreibung? Kriterien dafür?;

Ist (bewusstes) Weglassen von (bekannten) Tatsachen schon Lüge?;

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing…“?

wollen wir besprechen.

Martin Taubert führt kurz in das Thema (sechs Thesen) ein. Dann wollen wir dazu unsere Argumente austauschen; gerne auch bei einem Gläschen Wein! Die Veranstaltung wird von Hans-Peter Perschke moderiert.

Wanderung auf dem Novalisweg

Unter der Leitung von Frau Mier ist am Sonntag, den 29. Mai der Treffpunkt am Rundweg oberhalb Drackendorf um 10.00 Uhr. Die erste Strecke geht über das Luftschiff – Zöttnitz nach Schlöben. Gegen 13.00 Uhr wollen wir die Wanderer mit Kaffee (Tee) und Kuchen am Familienzentrum begrüßen bevor die Rücktour über Rabis – Fraitsch nach Drackendorf erfolgt. Für die Organisation können Sie sich zwecks Teilnahme in der Gemeinde melden.

 

Lesewettbewerb

Am kommenden Mittwoch treten einige auserwählte Schüler unserer Novalis Grundschule zu einem Wettbewerb an, um ihre Lesestärken unter Beweis zu stellen. Eine Jury wird dann die Leistungen der Schüler einschätzen und am Ende auch einen Sieger küren und kleine Preise vergeben. Der Wettbewerb wird in den Räumlichkeiten des Familienzentrums ausgetragen. Alle Eltern, Verwandten, Bürger und Interessierte sind herzlich eingeladen, den Lesungen der Kleinen zu lauschen und sich an den Beiträgen zu erfreuen. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr 30 am Morgen.

Selber machen! – Streuobst als Alltagskultur

Mittwoch, 25. Mai 2016, ab 17 Uhr, Strohatelier Gernewitz

Anbahnung eines Kooperationsprojektes in den Regionen Saale-Holzland, Saalfeld-Rudolstadt, Saale-Orla und Greizer Land

Noch sind sie da, die vielen alten Obstbäume, die unsere Kulturlandschaft so eindrucksvoll prägen. Und nach Jahrzehnten der Vernachlässigung gibt es inzwischen wieder ein Bewusstsein für dieses Kulturgut und unterschiedliche Initiativen, unsere Streuobstkultur zu pflegen und zu verwerten. Was vielfach noch fehlt, ist das Wissen um alte Sorten und fachgerechte Pflege, die regionale Vernetzung der Akteure und Unterstützung bei der Verwertung bzw. Vermarktung von Streuobstprodukten.

Hier möchten wir mit dem Projekt „Selber machen! Streuobst als Alltagskultur“ anknüpfen. Auf Anregung und mit Förderung der LEADER-Aktionsgruppen aus Ostthüringen wollen wir die vorhandenen Aktivitäten besser vernetzen und unterstützen. Derzeit finden in den einzelnen Regionen Informations- und Vernetzungstreffen statt.

Die LEADER-Aktionsgruppe Saale-Holzland lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vertreter von Betrieben, Vereinen und Verbänden herzlich am Mittwoch, dem 25. Mai 2016, ab 17 Uhr in das Strohatelier nach Gernewitz, Rausdorfer Str. 10, 07646 Stadtroda ein!

 

Die Inhalte werden hier kurz umrissen:

Hintergrund / Ausgangspunkte:

Die genannten Regionen besitzen mit mehreren tausend erfassten Streuobstwiesen einen großen Reichtum. Allerdings ist der vorhandene Bestand akut gefährdet. Die permanenten Verluste durch Überalterung und fehlende Pflege sind überall sichtbar. In ein bis zwei Jahrzehnten wird ein großer Teil der bestehenden Streuobstbestände, insbesondere außerhalb der Ortschaften, verschwunden sein. Neben Einbußen an ökologisch wichtigen Lebensräumen wären eine Verarmung des Landschaftsbildes und Verluste der touristischen Attraktivität die Folge.

Allerdings haben sich in jüngster Zeit verschiedene Aktivitäten entwickelt, die Anknüpfungspunkte für zukünftige Streuobstprojekte bieten: Einige kleine, speziell auf Streuobst ausgerichtete Mostereien sind neu entstanden. Tourismusprojekte engagieren sich für eine Kulturlandschaft mit abwechslungsreichem Landschaftsbild. Regionalmärkte und -läden haben Interesse an der Vermarktung regionaler Obstprodukte. Das Schulobst-Programm bieten Anknüpfungspunkte für Lernangebote zum Thema Obstbau und Landwirtschaft. Generell ist ein deutlich gewachsenes Interesse an regionaler Obstkultur und speziell an alten Sorten festzustellen.

 

Projektinhalt:

Hauptanliegen des Projektes ist der Erhalt der regionalen Streuobstbestände durch eine verstärkte (land-)wirtschaftliche Wertschöpfung; nur wenn es gelingt, ein wirtschaftliches Interesse am Obst zu generieren, gibt es eine Chance zum langfristigen Erhalt der Streuobstbestände. Voraussetzung dazu ist eine enge und dauerhafte Zusammenarbeit unterschiedlicher regionaler Akteure, die über ein regionales Streuobstnetzwerk koordiniert und verstetigt werden soll. Potenzielle Akteure, die bereits heute in der Region aktiv und am Thema Streuobst interessiert sind wären insbesondere:

  • Eigentümer und Pächter von Streuobstwiesen, insbesondere die Agrargenossenschaften der Region
  • Verarbeiter von Obstprodukten (Mostereien, Brennereien, Molkerei, Tischlereien u.a.)
  • Imker, Schäfer und andere Bewirtschafter von Streuobstwiesen
  • Läden (Regional- und Bauernläden, Supermärkte mit Regionalabteilung)
  • Tourismusanbieter (Hotellerie und Gastronomie als Abnehmer von Obst und Saft)
  • Schulen und Kindergärten als Abnehmer von Obst und Saft sowie als Lern-Partner
  • Umwelt-, Kultur- und Heimatvereine (z.B. als Träger von Naturschutzprojekten, als Veranstalter von Streuobst-Wanderungen, als Betreuer von Streuobst-Lehrpfaden)
  • Hochschulen und Bildungseinrichtungen als wissenschaftliche Begleiter (z.B. Kartierung alter Sorten, Ausbildung von Obstbaumwarten, Studentenpraktika)
  • Landwirtschaftsämter und Untere Naturschutzbehörden der Landkreise
  • Naturparke und Landschaftspflegeverbände

 

Das geplante Streuobstnetzwerk könnte diese und weitere Akteure zusammen führen und dabei insbesondere folgende Aktivitäten umfassen:

  • Förderung der Bewirtschaftung der Streuobstwiesen, insbesondere der Verwertung und Vermarktung des Obstes (Koordinierung von regionalen Marketingaktivitäten)
  • Unterstützung der Eigentümer beim Erhalt (z.B. beim Obstbaumschnitt, Bewirtschaftung, Beantragung von Fördermitteln, Beratung bei Nachpflanzungen)
  • Förderung des Aufbaus kleiner Mostereien als Knotenpunkte lokaler Obstkultur, Unterstützung bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte (Dörrobst, Cidre, Most u.a.)
  • Information und Beratung von Eigentümern und Pächtern zu möglichen Förderprogrammen
  • Aufbau von Lokalsorten-Streuobstanlagen und einer regionalen Sortendatenbank, Beratung zu geeigneten Nachpflanzungen
  • allgemeine Öffentlichkeitsarbeit und Information zum Thema Streuobst, Organisation von Baumschnittkursen, Aufbau und Pflege eines Netzwerkes Interessierter
  • Aus- und Weiterbildung von Pomologen
  • Durchführung von Bildungsmaßnahmen mit Schulen und Kindergärten der Region

 

Nächste Schritte:

In einer ca. dreimonatigen Anbahnungsphase soll zunächst abgeklärt werden, wie die Voraussetzungen in den vier beteiligten Regionen konkret aussehen, welche potenziellen Projektpartner es gibt und welche Interessen, Bedarfe und Erwartungen diese haben. Dazu wird ein geeigneter Dienstleister mit einer entsprechenden Vorstudie betraut. Bestandteil des Auftrages sollten außerdem folgende Aktivitäten sein:

  • Organisation eines öffentlichen Workshops in jeder Region, bei dem die geplante Streuobstinitiative potenziellen Interessierten vorgestellt und deren Interessen ausgelotet werden
  • Kurze Recherche zu existierenden Streuobstnetzwerken in Deutschland (z.B. Rhönapfel.de, Streuobstinitiative Chiemgau) und Beschreibung der Strukturen und Aktivitäten
  • Eventuell Recherche zu möglichen regionalen und überregionalen Vermarktungsstrukturen für Streuobstprodukte in den beteiligten Regionen und darüber hinaus
  • Recherche zu ergänzenden Fördermöglichkeiten

 

Wer Interesse an weiteren Informationen und/oder einer Beteiligung hat, meldet sich bitte bei Alexander Pilling, Tel.: 036422-22498, e-mail: alexander.pilling@t-online.de.

Maibaumsetzen in Schlöben – 20. Jubiläum

Die Maibaumgesellschaft läd am 21.05.2016 zum Jubiläums-Maibaumsetzen ein :

  • 14.00 Uhr offizielle Eröffnung der Veranstaltung mit dem Setzen des Maibaumes
  • 14.00 – 18.00 Uhr Indianercamp und Kinderspiele. Kinder dürfen in passender Kleidung erscheinen!
  • 15.00 Uhr Hammelkegeln, Torwandschießen, Hüpfburg
  • 17.30 Uhr Armdrückwettbewerb zum Wöllmissekönig
  • 19.00 Uhr Konzert der Schalmeienkapelle Rüdersdorf und Disco

Für das leibliche Wohl ist natürlich wie immer gesorgt!